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Dos and Don'ts

Während meiner Jahre als Mitarbeiter in der Meldestelle bin ich auf so einige Dinge gestoßen, die der Meldestellen Crew nur unnötig schwere Arbeit auflasten. Ein paar davon möchte ich nachfolgend anführen, damit Sie als Veranstalter oder Teilnehmer mir die doch sehr umfangreiche Arbeit etwas leichter machen können:

  1. Benutzen Sie das korrekte Nennformular. Ein falsches Nennformular sorgt nur dafür, dass Sie für die falsche Show bzw. gar nicht für die Show genannt sind. Bei mehreren Shows im Jahr ist es wichtig, dass ich genau weiß wohin ich Sie einordnen muss.
  2. Füllen Sie Formulare bitte gut lesbar aus. Immer wieder erhalte ich Nennformulare auf denen ich raten muss was denn der Name oder die Adresse bedeuten soll. Unter lesbar verstehe ich in Druckbuchstaben oder mit dem Computer ausgefüllt. Das macht mir die Arbeit leichter und erspart Ihnen auf der Show unnötigen Ärger, weil der Sprecher Ihren Namen oder den Namen Ihres Pferdes falsch hat.
  3. Legen Sie die angeforderten Papiere bei. Ein Problem das den Betrieb der Meldestelle vor Ort ungemein aufhält sind fehlende Unterlagen oder die falschen Papiere. Fehlende Unterlagen sind oft Mitgliedskarten oder Pferdepapiere. Das geringere Übel ist wenn Sie die Karten und Papiere in die Meldestelle mitbringen, dann kann die Nachbearbeitung noch relativ zügig durchgeführt werden. Zeitlich und - für Sie finanziell - aufwendiger sind da fehlende Mitgliedschaften. Mitgliedschaften können und müssen bei Nichtvorlage bzw. Status abgelaufen in der Meldestelle neu beantragt werden. Neben der normalen Gebühr werden von den US-Verbänden Rush Fees abgerechnet, die ordentlich zu Buche schlagen.

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